Laimer Maibaumfreunde e.V. - Für einen Maibaum auf dem Laimer Anger in München Laim
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Maibaumchronik

Der Werbe-Spiegel schreibt: Gelungener Maitanz in Laim

280 Unterschriften für Maibaum am Laimer Anger

Offenbar hatte es sich herumgesprochen, dass die Laimer Maibaumfreunde e.V. am 1. Mai zu einer Feier am Laimer Anger eingeladen hatten. Auch ohne das Aufstellen eines Maibaums – dazu hatte Rot-Grün im Bezirksausschuss seine Zustimmung verweigert – war der Platz bereits vor der offizellen Eröffnung durch den Schirmherrn Stadtrat Max Straßer (CSU) gut gefüllt. Zwischen 450 und 550 Besucher kamen laut Angaben der Veranstalter im Laufe des Nachmittags. In ausgelegten Unterschrieftenlisten trugen sicch über 280 Befürworter eines Maibaums am Laimer Anger ein.

Unter weiß-blauem Himmel wurde ein buntes Programm geboten, das insbesondere von den kleinen Besuchern begeistert aufgenommen wurde. Sie amüsierten sich beim Hämmern, am Nagelbalken, beim Sackhüpfen und beim Nüsseklopfen. Alleinunterhalter Egon Betz sorgte über den ganzen Nachmittag auf originelle Art für gute Stimmung. Er wurde allerdings unterbrochen von Darbietungen des Ensembles vom Muiskzentrum Musicus, das Klezmermusik und polnische Folklore zum Besten gab, und das Klavier-Saxofon-Duo Thomas Rotter und Clemens Egger. Eher momderne tänzerische Einlagen brachte – angeführt von Ellen Zehetmair – die Mädchentanzgruppe "In Motion" der Pfarrei Sankt Ulrich dar. Hingegen ganz traditionellen bayerischen Volkstanz, wie er zum 1. Mai nicht fehlen sollte, brachte der Volkstanzkreis Pasing e.V. unter Karl Weigert zur Aufführung.

Schönes Wetter macht durstig, und so hatte das Team vom "Interim" alle Hände voll zu tun, die Getränkeversorgung der Maifeiergäste sicherzustellen. Der Faschingsclub Laim brachte eine gewisse Entlastung, da er an einem eigenen Stand Sekt und Cocktails anbot. Auch für den Gaumen war dank eines Leberkäs-Standls gesorgt.

Nichts für die Großstadt?

Die Feier der Maibaumfreunde (www.laimer-maibaumfreunde.de) war die erste dieser Art seit vielen Jahren. Der Bürgerverein, der erst im April 2005 gegründet wurde, hat sich die Aufstellung eines Maibaums am Laimer Anger als Zweck gesetzt. Der Vorsitzende Hans Rotter, sein Stellvertreter und Initiator der Laimer Maibaumfreunde, Gerhard Krämer sowie Stadtrat Max Straßer als Schirmherr warben erneut um öffentliche Zustimmung für dieses Ziel. Denn vorläufig ist eine solche Maibaumaufrichtung nicht möglich, da der Bezirksausschuss Laim mit seiner Mehrheit aus SPD und Grünen dies abgelehnt hat. Die Begründung der Maibaumgegner lautet, dass ein Maibaum zu traditionell-bayrisch sei, nicht in eine moderne Großstadt passe und zudem ein anderer Standort angezeigt wäre. Die Maibaumfreunde widersprechen dem: In anderen Stadtbezirken wie Hadern, Pasing, Thalkirchen, Neuhausen oder Berg am Laim werde die Maibaumkultur wie selbstverständlich gepfelgt. An der "Maibaum-Normalität" dieser Stadtteile orientiert sich der Laimer Verein und wertet den guten Erfolg dieser ersten Maifeier als wichitgen Schritt: "Offenbar lassen sich die Laimer Bürger/innen ein Maifest mit Musik, Tanz und Biergarten, das allen Vereinen und Institutionen Gelegenheit gibt, sich zu präsentieren, gern gefallen."

Eingetragen am 09.05.2006

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